AKTUELLES, Veranstaltungen und Presse


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+++ Waldrettung zum Nulltarif +++

Der BUND lehnt einen Mountainbike-Trail am Lüsenberg in Arnsberg ab, denn durch den Bau einer Fahrstrecke und das Befahren werden wertvolle Kleinstrukturen und der Lebensraum vieler Arten zerstört.

An der Nord- und Ostseite vom Lüsenberg befindet sich ein artenreicher Laubmischwald auf Kulm-plattenkalk. Die an der Ostseite liegenden aufgelassenen Steinbrüche sind bereits im Biotopkataster aufgenommen. Sie gehören zum BK-4514-122 „Kulturlandschaft Luesenberg in Arnsberg“.

Diese Fläche beinhaltet auch FFH-Lebensraumtypen und sieht für die Steinbrüche eine natürliche Entwicklung vor; sprich: einfach wachsen lassen.

Für den Biotop-und Artenschutz ist das gesamte Gebiet unverzichtbar. Zahlreichen Arten dient der unberührte Laubmischwald als Lebensraum. Viele seltene Tier- und Pflanzenarten haben hier ihren Lebensraum. Bislang konnten hier 25 verschiedene Schneckenarten nachgewiesen werden, darunter auch einige für Nordrhein- Westfalen sehr seltene Arten, wie die Maskenschnecke und die Spindelförmige Schließmundschnecke.

Der kalkhaltige Boden mit Steinen und Totholz stellt für alle Schneckenarten einen optimalen Lebensraum dar. Die Maskenschnecke war das Weichtier des Jahres 2007.

Dadurch, dass die Ostseite vom Lüsenberg über Jahrzehnte unberührt blieb, ist der Wald ein wichtiger Lebensraum und Rückzugsort für viele heimische Singvögel. Solche ortsnahen Lebensräume sind in Arnsberg selten geworden. Hier ist am Ortsrand von Arnsberg ein kleiner Urwald entstanden.

Er ist außerdem ein wichtiges Bindeglied zum FFH-Gebiet Ruhraue.

Hier könnte ohne Aufwand eine Naturwaldzelle ausgewiesen werden und eine natürliche Entwicklung zugelassen werden.

Wir befinden uns in einer weltweiten Klima- und Artenkrise, deshalb ist es wichtig, dass solche Lebensräume im vollen Umfang erhalten bleiben, aus der Nutzung genommen werden und dass Störungen vermieden werden. Durch fortschreitenden Kalkbergbau sind jetzt schon viele artenreiche Laubwälder in unserer Region, in ihren Bestand gefährdet.

Presseerklärung zum Lüsenberg von der Kreisgruppe BUND-HSK und der Ortsgruppe BUND-Arnsberg

Flugplatz Arnsberg-Menden - Verlängerung der Landebahn

Flugplatz Arnsberg-Menden

Mit Unstimmigkeiten im Naturschutzbeirat (Rodung eines Waldstückes im FFH-Gebiet im Zusammenhang mit der Verlängerung der Landebahn) ging es los.
Für eine Erweiterung der Landebahn wurde ein Mischwald im FFH Gebiet angeholzt und der Naturschutzbeirat während des Planverfahrens nicht rechtzeitig informiert.

Wir, die BUND Gruppe HSK, sind mit dem Thema an die örtliche Presse heran getreten. Einige Artikel wurden dazu in der WP, beim Sauerlandkurier und Greenspoting verfasst.

 

Sogar von Journalisten der Sendung ZDF FRONTAL und vom WDR wurde recherchiert.
In Zeiten des Klimawandels fliegen Prominente und Konzernchefs aus Bequemlichkeit mit Business-Jets von Arnsberg-Menden aus, obwohl der Dortmunder Flughafen knapp eine halbe Stunde Autofahrt entfernt liegt.
Der Ausbau des Flugplatzes Arnsberg-Menden ist für die Flugsicherheit absolut unnötig ... und sogar das Land NRW war mit der Zahlung von Steuergeldern beteiligt ...unglaublich, was da zutage kommt und was das Thema für Wellen schlägt ...

Außerdem widersprüchliche Aussagen vom Landesbetrieb, der Stadt Arnsberg und dem Hochsauerlandkreis. Mal schauen wie es weiter geht ...

Ein trauriges Beispiel wie versucht wurde den Naturschutz zu umgehen.
Wir wehren uns und geben der Natur eine Stimme.

Ein Beitrag von WDR1:
Mischwald abgeholzt: Streit um Flugplatz Arnsberg-Menden

Ein Beitrag von RTL West:
Baupause wegen Schnecke - Umweltschützer gehen auf die Barrikaden

Ein Artikel von GREENSPOTTING:
Regionalflughäfen - Ökologischer und ökonomischer Irrsinn

Hier gehts zur Sendung FRONTAL:
Business-Jets als Klimakiller

Vortrag: Der Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten

 

Einladung zur Marktschwärmerei … ein Vortrag zum Thema „Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten“

Auch der kleinste Garten kann dazu beitragen das Überleben der Wildblumen und Insekten zu retten. Christian Monier (Imker und Naturschützer) erklärt in seinem Vortrag wie das geht.

 

Wann: Freitag, den 24.09.2021 um 18:00 Uhr
Wo: Bürgerbahnhof Arnsberg (Raum E.01)

Kostenlos

Anmeldung bis zum 23.09.2021 unter birgit.jakubzik@bund.net
Stichwort: Schlabberkappes

bis zu 50 Personen

Dieser Vortrag war eine Veranstaltung vom SCHLABBERKAPPES - Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival und dem BUND-Arnsberg

Weitere Informationen zum SCHLABBERKAPPES und dem Veranstaltungsprogramm gibt es hier:

Für Infos auf unserer Seite ... bitte hier klicken

Homepage der Stadt Arnsberg:
https://www.arnsberg.de/schla.../SK21-GESAMTPROGRAMM_WEB.pdf
https://www.arnsberg.de/schlabberkappes/

... oder direkt auf der Seite vom Schlabberkappes:
schlabberkappes.de
https://schlabberkappes.standortkatalog-suedwestfalen.de

... bei Facebook:
https://www.facebook.com/events/564094184789382?ref=newsfeed
https://www.facebook.com/schlabberkappes

Für eine Region ohne Autobahn

Gig A46 - Gruppeninitiative gegen den Bau der A46

Zukunft statt A46

Der Klimawandel zeigt immer deutlicher: Es wird Zeit für eine grundlegende Veränderung unserer Lebensweise. Das betrifft insbesondere auch den Bereich der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung. Die jahrzehntelange einseitige Förderung des Straßenbaus und die dadurch bedingte Zunahme des Verkehrs tragen einen großen Teil zum Klimawandel bei.

Trotzdem halten Bund und Land auch 50 Jahre nach den ersten Planungen zum Bau der A46 von Hemer durch Menden bis nach Wickede/ Neheim an diesem ökologisch katastrophalen, verkehrspolitisch unsinnigen und wirtschaftspolitisch überflüssigen Projekt fest. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen.

Bitte Unterzeichnen Sie unsere Petition „Für eine Region ohne Autobahn A46“...

Erfahren Sie hier mehr über die guten Argumente gegen den Weiterbau für eine Region ohne Autobahn und unsere Gruppeninitiative. Werden Sie Mitglied unserer Gruppe auf Facebook oder schauen Sie auf die Webseite der Gruppeninitiative GigA46

Die Gruppeninitiative gegen den Bau der A46 (GigA46) hat am Sonntagmorgen, den 19. September, ein 160 Meter langes und 30 Meter breites Transparent auf einem Feld oberhalb des Oesberner Windrades entrollt, das deutlich macht, wie der geplante Bau der A46/B7n die Landschaft an dieser Stelle zerstören würde. Das Transparent zeigt dabei zur Hälfte eine Straße und auf der anderen Hälfte die Forderung „Keine neuen Autobahnen“. Um 14.00 Uhr fand dann vor Ort eine Kundgebung statt.
Alle Befürworter*innen einer Region ohne Autobahn waren herzlich zur Kundgebung eingeladen.

Weitere Infos unter: GigA legt Autobahn auf Oesberner Feld – 160 Meter langes Transparent mit deutlicher Botschaft - GigA46 - Gegen die A46

Volksinitiative Artenvielfalt

BUND-NRW Start zur Volksinitiative Artenvielfalt NRW. [Foto: Bernd Schaller]
Unterschriftenaktion von BUND-Arnsberg und HSK (Foto: B.Jakubzik)


BUND-NRW Start zur Volksinitiative Artenvielfalt NRW. (Foto: Bernd Schaller)

 

Wir, die BUND-Gruppen Arnsberg und HSK, schließen uns der Volksinitiative Artenvielfalt an und hatten hierzu am 29.08.2020 und am 26.09.2020, jeweils von 10 bis 13 Uhr, an unserem Infostand in der Neheimer Fußgängerzone Unterschriften gesammelt.

Mit einer Aktion vor dem Landtag in Düsseldorf haben die drei großen NRW-Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) und Naturschutzbund Deutschland (NABU) am 23. Juli 2020 den Startschuss für die landesweite Volksinitiative Artenvielfalt gegeben.

Unter dem Motto „Insekten retten – Artenschwund stoppen“ wurden insgesamt 115.000 Unterschriften gesammelt. Daraufhin musste sich der  NRW-Landtag mit der Volksinitiative beschäftigen. In acht zentralen Handlungsfeldern fordern die Naturschützer einen deutlichen Politikwechsel.

„Wir wollen mit der Volksinitiative ein eindeutiges Signal für mehr Artenvielfalt auf dem Land und in unseren Städten geben“, sagte die NABU-Landesvorsitzende Dr. Heide Naderer zum Auftakt. „Dabei appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, sich mit ihrer Unterschrift für ein lebenswertes Nordrhein-Westfalen einzusetzen und so ein deutliches Signal für notwendige Maßnahmen zum Erhalt der Artenvielfalt an die Landesregierung zu senden.“

Für mehr Infos zur Volksinitiative ... bitte hier weiter lesen

 

Am 09. November 2021 haben CDU und FDP im Umweltausschuss des Landtags gegen die Volksinitiative Artenvielfalt NRW gestimmt. Damit ignorieren sie auch die Stimmen von 115.000 Bürger*innen dieses Landes und sabotieren mögliche Auswege aus der Biodiversitätskrise. Eine großartige Chance, NRW voran zu bringen, wurde damit verpasst.

Mehrheitsfraktionen im Umweltausschuss stimmen gegen Volksinitiative ... weiter lesen

 

Noch mehr Informationen unter: www.artenvielfalt-nrw.de. Dort finden Sie alle Forderungen, die Unterschriftenbögen und weiteres Kampagnenmaterial.

Spannungsfeld Glasfassade

So schützen Sie die gefährdete Vogelwelt

Bauen mit Glas ist modern und wird immer beliebter. Leider birgt es eine große Gefahr für die Vogelwelt: Vogelschlag an Glas. Vögel können Glas nicht sehen, da es entweder ein durchsichtiges Hindernis darstellt oder die Realität täuschend echt widerspiegelt.

Auch Fledermäuse können Glas nicht orten und so wird eine Glasfläche für sie zur Todesfalle.

Bei einer Kollision sterben Vögel entweder direkt aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit oder verenden später an ihren inneren Verletzungen.
Dieses kostet mindestens 18 Millionen Vögeln jedes Jahr in Deutschland das Leben.

 

Der BUND fordert

  • Eine Verstetigung der vogelfreundlichen Bauweise.
  • Bau- und Umweltbehörden müssen zusammenarbeiten.
  • Neubauten müssen vogelfreundlich geplant werden.
  • Für Vögel gefährliche Gebäude müssen vogelfreundlich nachgerüstet werden.

 

Glasfassade - Sanierung des Arnsberger Rathauses:

Wir, die BUND Gruppen Arnsberg und HSK, haben einen großen Erfolg errungen!
Darüber freuen wir uns sehr.
Lesen Sie dazu mehr unter folgendem Link:
http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/themen/sanierung_rathaus_arnsberg_glasfassade/

 

Infos zur Vermeidung von Vogelschlag an Glas:
http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/hochsauerlandkreis/vogelschlag_an_glas/

Weiter lesen beim BUND-NRW ... https://www.bund-nrw.de/themen/vogelschlag-an-glas/

BUND-Wildvogelhilfe HSK

 

... ein Beitrag von WDR-Lokalzeit Südwestfalen bei Facebook:

Borkenkäfer bedoht süße Eulen-Küken!

 

Mehr zur Wildvogelhilfe HSK siehe auch auf unserer Homepage unter diesem Link

Schöpfung bewahren – Heckenpflanzaktion an der Ruhr am 09.11.2019

Gemeinsame Heckenpflanzaktion des BUND-Arnsberg mit Herrn Hammerschmidt vom Umweltamt der Stadt Arnsberg und Konfirmand*innen der evangelischen Kirchengemeinde Neheim

Im Rahmen des Projektes „Wildnis in der Stadt“, fand am 09.11.2019 eine Heckenpflanzaktion am „Jugendtreff“ (zwischen Skaterbahn und Autobahnunterführung) in der Ruhraue „Binnerfeld“ statt. Die Akteure trafen sich um 10 Uhr und setzten ca. 150 Heckenpflanzen um den Jugendtreff.

Bewusst wurden einheimische Gehölze wie Weißdorn, Schlehe, Heckenrose und Holunder gewählt. Diese bieten Blüten, Früchte, Geäst und Blätter als Nahrung, Lebensraum und Schutz für viele heimische Tier- und Insektenarten, das ganze Jahr über.

Es kamen 20 Konfirmand*innen der evangelischen Kirchengemeinde Neheim und haben tatkräftig und gut gelaunt, mitgeholfen die kleinen Sträucher in die Erde zu bringen. Nach knapp 2 Stunden war die Arbeit getan und es gab am BUND-Infostand zur Stärkung Pizza und Getränke. Am Ende der Aktion haben die Jugendlichen sogar von selbst, ohne Aufforderung, Müll aus den umliegenden Sträuchern gesammelt.

Wir, der BUND-Arnsberg und Herr Hammerschmidt vom Umweltamt Arnsberg, sind begeistert von so viel Engagement, so Birgit Jakubzik, Wildkatzenbotschafterin, Sprecherin und Vorstand vom BUND-Arnsberg.

Zeitgleich war der Anglerverein Neheim am Ufer aktiv und hatte Bereiche, die zugänglich bleiben sollen, frei geschnitten.

Die Konfirmand*innen beschäftigen sich u.a. auch mit dem Thema „Schöpfung bewahren“. Sie wurden in das regionale Projekt „Wildnis in der Stadt“ eingebunden und erhielten Einblicke in den Natur- und Umweltschutz im städtischen Bereich. Sie wurden mit Schaufel und Spaten selbst aktiv und konnten den Jugendtreff – einen Outdoor-Treffpunkt mit Steinen und Baumstämmen als Sitzgelegenheiten - in der Bepflanzung mitgestalten. Damit leisteten sie einen guten Beitrag für die ökologische Vielfalt am Wegesrand und auch für die Allgemeinheit. Sie können diesen Treffpunkt demnächst selbst mit ihren Freunden nutzen. Nach kurzer Zeit werden die einzelnen Pflanzen zur Hecke zusammenwachsen.

„Wildnis in der Stadt“ ist ein bundesweites Projekt der „Deutschen Umwelthilfe“ und wurde am 15. Januar 2015 in Arnsberg gestartet. Das Projekt läuft in den Städten Berlin, Leipzig, Gelsenkirchen und Arnsberg.

In Arnsberg beschäftigt sich eine Gruppe unterschiedlicher Interessenvertreter, u.a. der BUND-Arnsberg, mit dem Gewässerlebensraum.

Hier sind die innerstädtischen Renaturierungen der Ruhr und speziell die im Binnerfeld (Neheim) gute Beispiele, da diese nach ihrer Umgestaltung sich selber überlassen wurden und in den vergangenen Jahren eine weitgehend ungestörte natürliche Entwicklung genommen haben. Stadtwildnis ist entstanden.

Das Projekt steht unter dem Motto „Natur erleben und Akzeptanz und Verständnis schaffen“. Die hohe Wertigkeit solcher Flächen auch für den Menschen soll dargestellt und den Besuchern nahe gebracht werden. Es geht nicht darum, Natur abzusperren und den Menschen draußen zu lassen. Vielmehr soll der Mensch miteinbezogen werden.

Ziel ist es, die Wildnis in der Stadt in Teilabschnitten erlebbar für den Menschen zu machen bzw. erlebbar zu halten und darauf aufbauend auch Möglichkeiten der Umweltbildung/-information für Jung und Alt zu schaffen, so Herr Hammerschmidt vom Umweltamt Arnsberg.

In Zeiten eines globalen und regionalen Artensterbens sind auch Kleinbiotope sehr wichtig. Je größer und breiter die Hecke, desto besser!

Umso wichtiger ist es, bei ihrer Pflege einige Regeln zu beachten.

Nicht nur private Gartenbesitzer, sondern auch Kommunen und Landwirte können mit einer richtig angelegten und entsprechend gepflegten Hecke viel für den Natur- und Artenschutz tun.

Weniger ist mehr! Bitte vermeiden Sie groß angelegte Rodungsaktionen bis auf Bodennähe, schneiden in Teilabschnitten und bieten Ausweichmöglichkeiten für die Tiere, so Birgit Jakubzik.

Vielen herzlichen Dank an alle für die gute Zusammenarbeit!

 

Weitere Infos zur Heckenpflege und Quellen siehe:

http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/themen/hecken_und_feldgehoelze/

https://www.arnsberg.de/umwelt/flora-fauna/wildnisinderstadt.php

http://www.bund-rvso.de/hecken-heckenpflege.html

https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/beim-schneiden-von-baum-und-hecke-die-voegel-schuetzen/

 

Zum Gruppenfoto:
Die Erwachsenen von links: stehend Herr Hammerschmidt (Umweltamt Arnsberg), Dagmar Preussner und Claudia Fischer (BUND-Arnsberg)
stitzend: Bernd Schönert (2. Vorsitzender BUND-Arnsberg), Birgit Jakubzik (1. Vorsitzende BUND-Arnsberg), Gerlinde Faber (Kassenwartin BUND-Arnsberg)

Zukunft Pflanzen .... Mein nachhaltiger Garten

Die WR am 06.05.2019 im Interview mit Birgit Jakubzik, Sprecherin vom BUND-Arnsberg



Bild: Sabine Kaufmann

BUND Fledermaushilfe Arnsberg

Sabine Kaufmann
Tel.: 0171 / 28 67 009

Bild: Claudia Haardt

BUND-Wildvogelhilfe HSK

Claudia Haardt
Tel.: 0171/6430249

Wildkatzensichtungen

Bild: Thomas Stephan BUND

Birgit Jakubzik
Tel.: 0176 / 91 10 13 12
Bitte KEIN WhatsApp! Danke
Email: Birgit.Jakubzik@bund.net

Wildkatzenbotschafterin und Sprecherin BUND-Arnsberg

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