Willkommen im Hochsauerlandkreis!

Dieses ist die gemeinsame Homepage der BUND Ortsgruppe Arnsberg, der BUND Ortsgruppe Esloher Sauerland und der BUND Kreisgruppe HSK.
Wir setzen uns, als Mitmachverband, für die Natur- und Umweltschutzbelange vor Ort ein.

Freunde der Erde, BUND-Ortsgruppe Arnsberg

Ortsgruppe Arnsberg

Wir von der BUND Ortsgruppe Arnsberg organisieren im Hochsauerlandkreis seit vielen Jahren Veranstaltungen, Ausstellungen und Aktionen, um den Umwelt- und Naturschutz vor unserer Haustür in das öffentliche Bewusstsein zu tragen.

Kontakt:

Birgit Jakubzik, Vorstand und Sprecherin BUND-Arnsberg
Tel.: 0176/91101312
Mail: birgit.jakubzik@bund.net

Bitte KEIN WhatsApp! Danke

Aktuelle Neuigkeiten finden Sie auf unserer Facebookseite.
https://www.facebook.com/BUND.Gruppe.Arnsberg/

Hier stellen wir uns vor ... 

Kreisgruppe HSK

Die BUND Kreisgruppe Hochsauerlandkreis setzt sich im Landschaftsbeirat des Hochsauerlandkreises für die Bewahrung von Schutzgebieten ein und gibt der Natur eine Stimme. Gleiches tut die KG mit fachlichen Stellungnahmen zu Planverfahren im Kreisgebiet.  

Kontakt:

Herbert Bartetzko, Vorstand und Sprecher BUND-HSK
Tel.:02934/779760
Mail: herrzero123@gmail.com

Gerd Kistner, Vorstand und stellvertretender Sprecher BUND-HSK
Mail: gerd.kistner@bund.net

Birgit Jakubzik, Vorstand
Tel.: 0176/91101312 Bitte KEIN WhatsApp! Danke
Mail: birgit.jakubzik@bund.net

BUND Ortsgruppe Esloher Sauerland

Die BUND Ortsgruppe Esloher Sauerland setzt sich, ebenfalls als Mitmachverband, für die Natur- und Umweltschutzbelange vor Ort ein.

 

Kontakt:

Cordula Baaken
5889 Eslohe-Reiste

Tel.: 02973-809917 oder Mobil: 0163 4771922

e-mail: cobaaken@web.de

 

Mehr zur BUND Ortsgruppe Eslohe siehe hier

Die Gruppeninitiative gegen den Bau der A46 (GigA46) wird am Sonntagmorgen, den 19. September, ein 160 Meter langes und 30 Meter breites Transparent auf einem Feld oberhalb des Oesberner Windrades entrollen, das deutlich macht, wie der geplante Bau der A46/B7n die Landschaft an dieser Stelle zerstören würde. Das Transparent zeigt dabei zur Hälfte eine Straße und auf der anderen Hälfte die Forderung „Keine neuen Autobahnen“. Um 14.00 Uhr findet dann vor Ort eine Kundgebung statt.
Alle Befürworter*innen einer Region ohne Autobahn sind herzlich zur Kundgebung eingeladen.

Weitere Infos unter: GigA legt Autobahn auf Oesberner Feld – 160 Meter langes Transparent mit deutlicher Botschaft - GigA46 - Gegen die A46

Vortrag: Der Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten

 

Wir möchten Sie / Euch zur Marktschwärmerei einladen … zu einem Vortrag mit dem Thema „Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten“

Auch der kleinste Garten kann dazu beitragen das Überleben der Wildblumen und Insekten zu retten. Christian Monier (Imker und Naturschützer) erklärt in seinem Vortrag wie das geht.

 

Wann: Freitag, den 24.09.2021 um 18:00 Uhr
Wo: Bürgerbahnhof Arnsberg (Raum E.01)

Kostenlos

Anmeldung bis zum 23.09.2021 unter birgit.jakubzik@bund.net
Stichwort: Schlabberkappes

bis zu 50 Personen

Dieser Vortrag ist eine Veranstaltung vom SCHLABBERKAPPES - Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival und dem BUND-Arnsberg

Weitere Informationen zum SCHLABBERKAPPES und dem Veranstaltungsprogramm gibt es hier:

https://www.arnsberg.de/schla.../SK21-GESAMTPROGRAMM_WEB.pdf

https://www.arnsberg.de/schlabberkappes/

http://schlabberkappes.de/

https://schlabberkappes.standortkatalog-suedwestfalen.de/...

https://www.facebook.com/events/564094184789382?ref=newsfeed

https://www.facebook.com/schlabberkappes

SCHLABBERKAPPES - 4. Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival vom 20. - 25.09.2021

Schlabberkappes - 3. Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival 2020
Schlabberkappes - 4. Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival 2021

Das Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival konnte aufgrund der Pandemiesituation auch in diesem Jahr leider nicht wie geplant im Mai stattfinden.

Aus Rücksicht auf mögliche Nachholtermine von Vereinen und Institutionen findet das 4. Nachhaltigkeitsfestival jetzt im Zeitraum vom 20. bis 25. September als Aktionswoche statt – parallel zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit sowie der Europäische Nachhaltigkeitswoche. Mit der Aktionswoche bieten sich Räume für neue Schwerpunkte, Projektideen und für Aktionen in Schulen und Kitas.

Das Programm der Aktionswoche 2021 bietet viele Vorträge, Werkstätten und Mitmach-Aktionen in Arnsberg und der Region. Themen sind u.a. das #radfahren, #klimawandel und #klimaschutz, #barrierefreiheit, #sanierung, #socialmedia oder #konsum. Aber auch, wie es sich für ein Festival gehört: nachhaltiges #kino und #musik!

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken! Natürlich sind alle Angebote kostenfrei.

Zum Programm schaut doch mal auf der Facebookseite vom SCHLABBERKAPPES https://www.facebook.com/schlabberkappes

oder unter diesem Link auf der Arnsberger Seite https://www.arnsberg.de/schla.../SK21-GESAMTPROGRAMM_WEB.pdf

Für die Aktionswoche gibt es auch ein spezielles Teilprogramm für Kinder, Jugendliche, Familien, Lehrende und Schulen. Die Teilnahme an diesen Angeboten ist begrenzt, daher zählt die Reihenfolge der Anmeldungen.
https://www.arnsberg.de/.../Schlabberkappes_2021...


Eine Stadt voller nachhaltiger Ideen - die #stadtdermoeglichkeiten

Bei der #stadtdermoeglichkeiten findet man noch viele weitere Projekte, Ideen, Initiativen:
Wir rufen Arnsberg auf, sich von der besten, nämlich: nachhaltigen Seite zu zeigen. Denn Arnsberg ist eine Stadt voller nachhaltiger Ideen, die es zu entdecken gilt.

Dazu laden wir alle Privatpersonen, Projekte, Initiativen, Verbände / Vereine und Unternehmen ein, sich mit Angeboten, Events oder Produkten als Beitrag zum einer nachhaltigeren Stadt und zu den Zielen der #agenda2030 zu präsentieren.

Auf unserem zentralen Online-Marktplatz findet man dann alle nachhaltigen Angebote aus Arnsberg und Umgebung:

Mehr Infos gibt es auf www.schlabberkappes.de!

Warum eigentlich "Schlabberkappes"?

Im westfälischen Begriff „Schlabberkappes“ finden sich die Zielsetzungen des Festivals wieder: „Etwas schlabbern“ im Sinne nachhaltiger Ernährung und eines nachhaltigeren Lebensstils. Insbesondere im Hinblick auf lokale, faire Lebensmittel und Produkte. Der „Kappes“ im sprichwörtlichen Sinne steht für dass „unsinnige, sinnfreie“. Für was Visionen ja oftmals (fälschlicherweise) gehalten werden.

Die Veranstalter*innen in diesem Jahr sind die Verbraucherzentrale NRW, der BUND Arnsberg, die Volkshochschule Arnsberg/Sundern, der Stadtsportverband Arnsberg, die Waldakademie Voßwinkel und die Stadt Arnsberg

Flugplatz Arnsberg-Menden - Verlängerung der Landebahn

Flugplatz Arnsberg-Menden

Mit Unstimmigkeiten im Naturschutzbeirat (Rodung eines Waldstückes im FFH-Gebiet im Zusammenhang mit der Verlängerung der Landebahn) ging es los.
Für eine Erweiterung der Landebahn wurde ein Mischwald im FFH Gebiet angeholzt und der Naturschutzbeirat während des Planverfahrens nicht rechtzeitig informiert.
Aber nicht nur das ... in Zeiten des Klimawandels fliegen Prominente und Konzernchefs aus Bequemlichkeit mit Business-Jets von Arnsberg-Menden aus, obwohl der Dortmunder Flughafen knapp eine halbe Stunde Autofahrt entfernt liegt.

Der Ausbau des Flugplatzes Arnsberg-Menden ist für die Flugsicherheit absolut unnötig ... und sogar das Land NRW war mit der Zahlung von Steuergeldern beteiligt ...unglaublich, was da zutage kommt und was das Thema für Wellen schlägt ...

Wir, die BUND Gruppe HSK, sind mit dem Thema an die örtliche Presse heran getreten. Einige Artikel wurden dazu in der WP, beim Sauerlandkurier und Greenspoting verfasst.
Sogar von Journalisten der Sendung ZDF FRONTAL und vom WDR wurde recherchiert. Dabei kam so allerhand zutage ...

Außerdem widersprüchliche Aussagen vom Landesbetrieb, der Stadt Arnsberg und dem Hochsauerlandkreis. Mal schauen wie es weiter geht ...

Ein trauriges Beispiel wie versucht wurde den Naturschutz zu umgehen.
Wir wehren uns und geben der Natur eine Stimme.

Ein Beitrag von WDR1:
Mischwald abgeholzt: Streit um Flugplatz Arnsberg-Menden

Ein Beitrag von RTL West:
Baupause wegen Schnecke - Umweltschützer gehen auf die Barrikaden

Ein Artikel von GREENSPOTTING:
Regionalflughäfen - Ökologischer und ökonomischer Irrsinn

Hier gehts zur Sendung FRONTAL:
Business-Jets als Klimakiller

Für eine Region ohne Autobahn

Gig A46 - Gruppeninitiative gegen den Bau der A46
Gig A46 - Gruppeninitiative gegen den Bau der A46

Zukunft statt A46

Der Klimawandel zeigt immer deutlicher: Es wird Zeit für eine grundlegende Veränderung unserer Lebensweise. Das betrifft insbesondere auch den Bereich der Verkehrspolitik und Verkehrsplanung. Die jahrzehntelange einseitige Förderung des Straßenbaus und die dadurch bedingte Zunahme des Verkehrs tragen einen großen Teil zum Klimawandel bei.

Trotzdem halten Bund und Land auch 50 Jahre nach den ersten Planungen zum Bau der A46 von Hemer durch Menden bis nach Wickede/ Neheim an diesem ökologisch katastrophalen, verkehrspolitisch unsinnigen und wirtschaftspolitisch überflüssigen Projekt fest. Dagegen wehren sich immer mehr Menschen.

Bitte Unterzeichnen Sie unsere Petition „Für eine Region ohne Autobahn A46“...

Erfahren Sie hier mehr über die guten Argumente gegen den Weiterbau für eine Region ohne Autobahn und unsere Gruppeninitiative. Werden Sie Mitglied unserer Gruppe auf Facebook oder schauen Sie auf die Webseite der Gruppeninitiative GigA46

Spannungsfeld Glasfassade

So schützen Sie die gefährdete Vogelwelt

Bauen mit Glas ist modern und wird immer beliebter. Leider birgt es eine große Gefahr für die Vogelwelt: Vogelschlag an Glas. Vögel können Glas nicht sehen, da es entweder ein durchsichtiges Hindernis darstellt oder die Realität täuschend echt widerspiegelt.

Auch Fledermäuse können Glas nicht orten und so wird eine Glasfläche für sie zur Todesfalle.

Bei einer Kollision sterben Vögel entweder direkt aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeit oder verenden später an ihren inneren Verletzungen.
Dieses kostet mindestens 18 Millionen Vögeln jedes Jahr in Deutschland das Leben.

 

Der BUND fordert

  • Eine Verstetigung der vogelfreundlichen Bauweise.
  • Bau- und Umweltbehörden müssen zusammenarbeiten.
  • Neubauten müssen vogelfreundlich geplant werden.
  • Für Vögel gefährliche Gebäude müssen vogelfreundlich nachgerüstet werden.

 

Glasfassade - Sanierung des Arnsberger Rathauses:

Wir, die BUND Gruppen Arnsberg und HSK, haben einen großen Erfolg errungen!
Darüber freuen wir uns sehr.
Lesen Sie dazu mehr unter folgendem Link:
http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/themen/sanierung_rathaus_arnsberg_glasfassade/

 

Infos zur Vermeidung von Vogelschlag an Glas:
http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/hochsauerlandkreis/vogelschlag_an_glas/

Weiter lesen beim BUND-NRW ... https://www.bund-nrw.de/themen/vogelschlag-an-glas/

Schöpfung bewahren – Heckenpflanzaktion an der Ruhr am 09.11.2019

Gemeinsame Heckenpflanzaktion des BUND-Arnsberg mit Herrn Hammerschmidt vom Umweltamt der Stadt Arnsberg und Konfirmand*innen der evangelischen Kirchengemeinde Neheim

Im Rahmen des Projektes „Wildnis in der Stadt“, fand am 09.11.2019 eine Heckenpflanzaktion am „Jugendtreff“ (zwischen Skaterbahn und Autobahnunterführung) in der Ruhraue „Binnerfeld“ statt. Die Akteure trafen sich um 10 Uhr und setzten ca. 150 Heckenpflanzen um den Jugendtreff.

Bewusst wurden einheimische Gehölze wie Weißdorn, Schlehe, Heckenrose und Holunder gewählt. Diese bieten Blüten, Früchte, Geäst und Blätter als Nahrung, Lebensraum und Schutz für viele heimische Tier- und Insektenarten, das ganze Jahr über.

Es kamen 20 Konfirmand*innen der evangelischen Kirchengemeinde Neheim und haben tatkräftig und gut gelaunt, mitgeholfen die kleinen Sträucher in die Erde zu bringen. Nach knapp 2 Stunden war die Arbeit getan und es gab am BUND-Infostand zur Stärkung Pizza und Getränke. Am Ende der Aktion haben die Jugendlichen sogar von selbst, ohne Aufforderung, Müll aus den umliegenden Sträuchern gesammelt.

Wir, der BUND-Arnsberg und Herr Hammerschmidt vom Umweltamt Arnsberg, sind begeistert von so viel Engagement, so Birgit Jakubzik, Wildkatzenbotschafterin, Sprecherin und Vorstand vom BUND-Arnsberg.

Zeitgleich war der Anglerverein Neheim am Ufer aktiv und hatte Bereiche, die zugänglich bleiben sollen, frei geschnitten.

Die Konfirmand*innen beschäftigen sich u.a. auch mit dem Thema „Schöpfung bewahren“. Sie wurden in das regionale Projekt „Wildnis in der Stadt“ eingebunden und erhielten Einblicke in den Natur- und Umweltschutz im städtischen Bereich. Sie wurden mit Schaufel und Spaten selbst aktiv und konnten den Jugendtreff – einen Outdoor-Treffpunkt mit Steinen und Baumstämmen als Sitzgelegenheiten - in der Bepflanzung mitgestalten. Damit leisteten sie einen guten Beitrag für die ökologische Vielfalt am Wegesrand und auch für die Allgemeinheit. Sie können diesen Treffpunkt demnächst selbst mit ihren Freunden nutzen. Nach kurzer Zeit werden die einzelnen Pflanzen zur Hecke zusammenwachsen.

„Wildnis in der Stadt“ ist ein bundesweites Projekt der „Deutschen Umwelthilfe“ und wurde am 15. Januar 2015 in Arnsberg gestartet. Das Projekt läuft in den Städten Berlin, Leipzig, Gelsenkirchen und Arnsberg.

In Arnsberg beschäftigt sich eine Gruppe unterschiedlicher Interessenvertreter, u.a. der BUND-Arnsberg, mit dem Gewässerlebensraum.

Hier sind die innerstädtischen Renaturierungen der Ruhr und speziell die im Binnerfeld (Neheim) gute Beispiele, da diese nach ihrer Umgestaltung sich selber überlassen wurden und in den vergangenen Jahren eine weitgehend ungestörte natürliche Entwicklung genommen haben. Stadtwildnis ist entstanden.

Das Projekt steht unter dem Motto „Natur erleben und Akzeptanz und Verständnis schaffen“. Die hohe Wertigkeit solcher Flächen auch für den Menschen soll dargestellt und den Besuchern nahe gebracht werden. Es geht nicht darum, Natur abzusperren und den Menschen draußen zu lassen. Vielmehr soll der Mensch miteinbezogen werden.

Ziel ist es, die Wildnis in der Stadt in Teilabschnitten erlebbar für den Menschen zu machen bzw. erlebbar zu halten und darauf aufbauend auch Möglichkeiten der Umweltbildung/-information für Jung und Alt zu schaffen, so Herr Hammerschmidt vom Umweltamt Arnsberg.

In Zeiten eines globalen und regionalen Artensterbens sind auch Kleinbiotope sehr wichtig. Je größer und breiter die Hecke, desto besser!

Umso wichtiger ist es, bei ihrer Pflege einige Regeln zu beachten.

Nicht nur private Gartenbesitzer, sondern auch Kommunen und Landwirte können mit einer richtig angelegten und entsprechend gepflegten Hecke viel für den Natur- und Artenschutz tun.

Weniger ist mehr! Bitte vermeiden Sie groß angelegte Rodungsaktionen bis auf Bodennähe, schneiden in Teilabschnitten und bieten Ausweichmöglichkeiten für die Tiere, so Birgit Jakubzik.

Vielen herzlichen Dank an alle für die gute Zusammenarbeit!

 

Weitere Infos zur Heckenpflege und Quellen siehe:

http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/themen/hecken_und_feldgehoelze/

https://www.arnsberg.de/umwelt/flora-fauna/wildnisinderstadt.php

http://www.bund-rvso.de/hecken-heckenpflege.html

https://www.bund.net/bund-tipps/detail-tipps/tip/beim-schneiden-von-baum-und-hecke-die-voegel-schuetzen/

 

Zum Gruppenfoto:
Die Erwachsenen von links: stehend Herr Hammerschmidt (Umweltamt Arnsberg), Dagmar Preussner und Claudia Fischer (BUND-Arnsberg)
stitzend: Bernd Schönert (2. Vorsitzender BUND-Arnsberg), Birgit Jakubzik (1. Vorsitzende BUND-Arnsberg), Gerlinde Faber (Kassenwartin BUND-Arnsberg)

Zukunft Pflanzen .... Mein nachhaltiger Garten

Die WR am 06.05.2019 im Interview mit Birgit Jakubzik, Sprecherin vom BUND-Arnsberg

Was ist Glyphosat?

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und ein sogenanntes "Totalherbizid". Es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch so verändert wurde, dass sie den Herbizideinsatz überlebt. Bekannt ist es vor allem unter dem Markennamen "Roundup", ein Produkt von Monsanto. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen – und es trägt maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei.

Die Wiederzulassung von Glypho­sat für weitere fünf Jahre ist ein Skandal. Jetzt müs­sen wir nationale Zulassun­gen verhin­dern. Damit Roundup, Weedkill, Dominator und ähnliche Produkte für viele Ein­satzbe­­rei­che verboten werden!

Die Glyphosat-2-Minuten-Information – Stichpunkte für Eilige

  • Glyphosat ist das in Deutschland und der Welt am häufigsten eingesetzte Pflanzengift; es wird auf 40 Prozent der deutschen Ackerfläche eingesetzt.
  • Es ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen und es zerstört die biologische Vielfalt.
  • 70 Prozent der Deutschen sind für ein Verbot von Glyphosat, bei über 70 Prozent lässt es sich im Urin nachweisen.
  • Die EU-Pestizidgesetzgebung und das Zulassungsverfahren von Glyphosat sind auf die Bedürfnisse der Hersteller zugeschnitten. Übrigens: Die Chemieindustrie ist der drittgrößte Industriezweig Deutschlands.
  • Deutsche Behörden lassen die notwendige kritische Distanz zu den Pestizidherstellern vermissen.
  • Glyphosat muss verboten werden!

 

Weitere wichtige Informationen finden Sie auf der Homepage des BUND-Bundesverbandes:

https://www.bund.net/umweltgifte/glyphosat/



Bild: Sabine Kaufmann

BUND Fledermaushilfe Arnsberg

Sabine Kaufmann
Tel.: 0171 / 28 67 009

Bild: Claudia Haardt

BUND-Wildvogelhilfe HSK

Claudia Haardt
Tel.: 0171/6430249

Wildkatzensichtungen

Bild: Thomas Stephan BUND

Birgit Jakubzik
Tel.: 0176 / 91 10 13 12
Bitte KEIN WhatsApp! Danke
Email: Birgit.Jakubzik@bund.net

Wildkatzenbotschafterin und Sprecherin BUND-Arnsberg

Suche

Die Gruppeninitiative gegen den Bau der A46 (GigA46) wird am Sonntagmorgen, den 19. September, ein 160 Meter langes und 30 Meter breites Transparent auf einem Feld oberhalb des Oesberner Windrades entrollen, das deutlich macht, wie der geplante Bau der A46/B7n die Landschaft an dieser Stelle zerstören würde. Das Transparent zeigt dabei zur Hälfte eine Straße und auf der anderen Hälfte die Forderung „Keine neuen Autobahnen“. Um 14.00 Uhr findet dann vor Ort eine Kundgebung statt.
Alle Befürworter*innen einer Region ohne Autobahn sind herzlich zur Kundgebung eingeladen.