Willkommen im Hochsauerlandkreis!

Dieses ist die gemeinsame Homepage der BUND Kreisgruppe HSK, der BUND Ortsgruppe Arnsberg und der BUND Ortsgruppe Esloher Sauerland.
Wir setzen uns, als Mitmachverband, für die Natur- und Umweltschutzbelange vor Ort ein.

Wenn Sie einen verletzten oder hilflosen Greifvogel, Singvogel oder eine Fledermaus gefunden haben, die Hilfe benötigt, wenden Sie sich bitte an:

BUND Greifvogelhilfe HSK, Claudia Haardt: Tel.: 0171/6430249

BUND Singvogelstation HSK, Esther Rossa: Tel.: 0152/54231461

BUND Fledermaushilfe Arnsberg, Sabine Kaufmann: Tel.: 0171/2867009

und besprechen Sie mit unseren Expertinnen das weitere Vorgehen! Bitte keine Selbstversuche! Vielen Dank!

Wildkatze gefunden? ... oft kommt es zu Verwechslungen

Wildkatzenmutter mit ihren Kindern (BUND Thomas Stephan)

Wilde Kätzchen im Wald lassen!
Auch der Hochsauerlandkreis und der Arnsberger Wald sind fast flächendeckend Wildkatzengebiet!

Immer wieder kommt es zu Verwechslungen: Spaziergänger*innen finden im Wald ein kleines Kätzchen und nehmen es mit nach Hause. Dort zeigt sich, dass es sich nicht zähmen lässt. Um Rat gefragte Tierärzt*innen sehen oftmals sofort: Das kleine getigerte Tierchen ist keine ausgesetzte Hauskatze, sondern eine echte Wildkatze.

Kleine Wildkatzen, die sich allerdings deutlich durch Rufen bemerkbar machen oder sogar versuchen Kontakt aufzunehmen, sind in Not und in der Regel bereits länger unterversorgt.

Sind Sie sich unsicher, dann rufen Sie umgehend folgene Notrufnummern an:

Wildkatzen-Notruf, täglich 24 Std. erreichbar:
BUND: 0151-56656360 oder der Retscheider Hof: 02224/97690820

Mail BUND:
Dr. Christine Thiel-Bender (Bonn) E-Mail: thiel-bender at europäischewildkatze.de
Dipl.-Biol. Manfred Trinzen (Buchet/Eifel) E-Mail: trinzen at europäischewildkatze.de

Weitere wichtige Infos finden Sie hier ... bitte unbedingt lesen!

SCHLABBERKAPPES - 5. Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival am 18. Juni 2022

  • Schlabberkappes SDG´s
  • Schlabberkappes Markt

Neue Perspektiven und Ideen für einen nachhaltigen und reccourcenschonenden Lebensstil.

Trotz der Hitze war das Festival gut besucht, auch die Stimmung war super.
Eine besonders tolle Entwicklung ist, neben vielen anderen tollen Ideen und guten Initiativen, der "Solar Butterfly" ... und der "landete" in Arnsberg auf dem SCHLABBERKAPPES 2022.

Wir vom BUND Arnsberg und HSK (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) und die Bürgerinitiative STOPP A46/B7n Holzen /Oelinghauser Heide, waren mit unserem Infostand auch dabei.

Angelika, Rainer und Matthias von der BI STOPP A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide sind jeden Stand abgegangen und haben Unterschriften gesammelt.
Auch bei uns an den Stand kamen die Leuts zum Unterschreiben. Insgesamt haben wir 61 Unterschriften gesammelt.

Wirklich toll und herzlichen Dank an alle.

Weitere Bilder gibt es auch auf unserem Profil bei LOKALKOMPASS
https://www.lokalkompass.de/arnsberg-neheim/c-ratgeber/schlabberkappes-2022

Noch mehr Bilder und Beiträge über das Festival finden Sie hier:

SAUERLANDKURIER https://www.sauerlandkurier.de/hochsauerlandkreis/arnsberg/stadt-arnsberg-feiert-nachhaltigkeitsfestival-schlabberkappes

WestfalenPost https://www.wp.de/staedte/arnsberg/der-schlabberkappes-in-arnsberg-liefert-denkimpulse

Inventur auf der Orchideenwiese

Im Mai 2022 stand die alljährliche Inventur auf der kleinen Naturschutzfläche (GB-4614-0057) in einem kleinen Sunderner Ortsteil an. Zu dritt sind wir den Magerwiesenbereich und die angrenzenden Böschungen abgegangen und haben alle Exemplare des dort wachsenden Mannsknabenkraut gezählt.

In diesem Jahr konnte ein neuer Rekord erreicht werden ... weiter lesen unter AKTUELL

Rückblick Podiumsdiskussion "Volksinitiative Artenvielfalt NRW"

Podiumsdiskussion
BI Stopp A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide
GigA46 Gruppeninitiative gegen A46

Landschaftserhalt + Artenvielfalt ohne A46/B7n

Am 26.04.2022 hatten die BUND Gruppen Arnsberg und HSK (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), die BI Stopp A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide und die GigA46 Gruppeninitiative gegen die A46 zu einer Podiumsdiskussion zur Landtagswahl 2022 mit dem Thema „Volksinitiative Artenvielfalt NRW“ eingeladen. "Flächenfraß stoppen" ist eine der 8 Forderungen der Volksinitiative. So waren dann die Planungen zum Bau der A46/B7n ebenfalls ein besonderes Thema.

Die Podiumsteilnehmenden waren Klaus Kaiser (CDU), Frank Neuhaus (SPD), Helle Sönnecken (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Hubertus Wiethoff (FDP) und Karl-Ludwig Gössling, (Die Linke). Schön, dass besonders die Landtagskandidat:innen aus dem HSK, so kurz vor der Wahl, die Zeit fanden mit uns zu Diskutieren.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Klaus Brunsmeier, Vorstandsmitglied beim BUND NRW.
Stefan Neuhaus, Sprecher der GigA, hat uns über den aktuellen Stand der Autobahnplanung informiert.

Marie-Katrin vom Tiggeshof machte dann das Schlusswort, in dem sie ein deutliches und trauriges Bild malte, welchen Einfluss die A46/B7n auf ihren Hof (der seit 20 Generationen im Familienbesitz ist) und ihre pädagogische Arbeit mit den Kindern des Bauernhofkindergartens hätte.

... weitere Infos zur Veranstaltung, Hintergründe und Blider finden Sie hier

Wir alle ... für eine Region ohne Autobahn

GigA46, BUND, BI Stopp A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide

Seit Beginn der Planungen zum Bau der A46 (seit 50 Jahren!) ist der BUND NRW mit seinen dort ansässigen Orts- und Kreisgruppen Mitglied in der Gruppeninitiative GigA46. So auch die BUND Ortsgruppe Arnsberg und die BUND Kreisgruppe HSK.

Aktuell unterstützten wir, der BUND Arnsberg und HSK, die Bürgerinitiative Stopp A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide, welche ebenfalls Mitglied der GigA46 ist.

Immer mehr Menschen wehren sich gegen den Weiterbau der A46/B7n, so auch in den Arnsberger Stadtteilen Holzen und Oelinghauser Heide.

... weiter lesen: A46/B7n verhindern

Pressetermin Die Bürgerinitiative Stopp A46/B7n Holzen / Oelinghauser Heide stellt sich vor

Sturmopfer Turmfalke

Bild: Claudia Haardt

Ein flugunfähiges Turmfalkenweibchen wurde während des Sturms am Donnerstag der BUND-Greifvogelstation HSK in Linneperhütte gemeldet. Falknerin Claudia Haardt hat das verletzte Tier, das zu Fuß auf einem Bauernhof in Meschede-Visbeck unterwegs war, in ihrer Auffangstation aufgenommen.

Bei einer Untersuchung des Tieres konnten keine schweren Verletzungen, also auch keine Knochenbrüche, festgestellt werden. Vermutlich wurde der ca. 200 Gramm schwere Vogel von einer Sturmböe erfasst und hat möglicherweise dadurch ein Hämatom nach Kollision davongetragen.

Nun hofft Claudia Haardt, dass sich das Weibchen schnell erholt, damit es wieder in die Freiheit entlassen werden kann. Da die Brutzeit der Turmfalken ab Mitte April beginnt, ist es hoffentlich noch rechtzeit für das Turmfalken- weibchen mit einer Brut zu beginnen.

 

http://www.bund-hochsauerlandkreis.de/themen/bund_greifvogelstation_hsk

Singvogelschutz und Hilfe im Hochsauerland

Bild: Esther Rossa

Die BUND-Kreisgruppe HSK freut sich, ab sofort neben der BUND-Fledermaushilfe Arnsberg und der BUND-Greifvogelstation HSK, nun auch die BUND-Singvogelstation HSK in Sundern aufbauen zu können.


Die BUND-Singvogelstation HSK wird von unserem BUND-Mitglied Esther Rossa in Sundern betrieben. Esther betreibt die Singvoglstation seit 3 Jahren. Die Auffangstation für Küken und ausgewachsene verletzte Singvögel, ist bei der Unteren Naturschutzbehörde des HSK angemeldet und genehmigt.

 

Mit viel Sachverstand und leidenschaftlichem Einsatz konnte Esther Rossa im Jahr 2021 von den 522 aufgenommenen Wildvögeln 319 Vögel erfolgreich wieder auswildern.

 

 

... weiter lesen unter AKTUELL

Einsatz im BUND-Wald

Unsere BUND-HSK Vorstandsmitglieder Klaus Korn und Herbert Bartetzko sind heute im BUND-eigenen Wäldchen in Meschede-Freienohl im Einsatz gewesen. Im Sinne der Verkehrssicherungspflicht musste eine trockene Douglasie gefällt werden, damit diese nicht im schlimmsten Fall auf den angrenzenden Wirtschaftsweg fällt. Das kleine Waldstück an einem Steilhang unterhalb der Autobahnbrücke der A46 wurde dem BUND vor einigen Jahren von einer privaten Schenkerin überlassen.

Ziel ist es, hier ein kleines Stückchen natürlich nachwachsenden Waldes zu schaffen.
... weiter lesen unter AKTUELL

Wir sagen NEIN

Zuwegung zur Windkraft - wir sagen ganz klar NEIN!

Gegen die drei südlich von Arnsberg-Oeventrop durch den HSK genehmigten Windkraftanlagen erheben wir erheblichen Widerspruch!

Wir sind sicher, dass vor dem Genehmigungsverfahren der Planungsbereich unzureichend kartiert wurde.

Der Betreiber der drei Anlagen hat die hydrologischen Verhältnisse im Planungsgebiet nicht kartiert. So wurde ein Grundwasserhorizont, sichtbar durch den Quellsiepen, übersehen. Bei zwei weiteren Quellen wurde die Leitart "Dunkers Quellschnecke" nicht kartiert. Diese Art ist Indikator für gesundes Grundwasser und dadurch wichtig für uns Menschen. Sie lebt an der Grenze zwischen Unterwelt und Oberwelt und zeigt die Qualität unseres Wassers an.

Bei einer Bebauung würde das Wassereinzugsgebiet und damit das gesetzlich geschützte Biotop zerstört.

Als nun weiter auftretendes Problem stellt sich die Änderung der Zuwegung für den Bau der drei genehmigten Windkraftanlagen dar.  ... weiter unter AKTUELL

Basstölpel in Sundern-Linnepe

Basstölpel in Sundern-Linnepe
Basstölpel in Sundern-Linnepe

Einen ganz seltenen Gast hat es in unserer BUND Wildvogelhilfe HSK in Linneperhütte bei Claudia Haardt gegeben: Dieser Basstölpel Jungvogel wurde am 6. Januar 2022 erschöpft in Sundern-Linnepe gefunden und gesichert. Laut NW-Ornithologen ist dies der erste Lebendfund in NRW. Bisher gab es in NRW nur einen Todfund, der im Museum Koenig in Bonn ausgestellt wird. Der Jungvogel wurde einen Tag später dem Wasservogelexperten Ewald Ferlemann übergeben und dort aufgepäppelt. Nach erfolgter Genesung wurde der Basstölpel von Herrn Ferlemann zur Seevogelstation nach Norden-Norddeich gebracht. Von hier aus konnte er erfolgreich über der Nordsee freigelassen werden.

Dieses geschah noch vor dem Ausbruch der Vogelgrippe in der Wildvogelauffangstation von Ewald Ferlemann. Hier mussten in der letzten Woche 120 zum Teil streng unter Artenschutz stehende Wildvögel vorsorglich getötet werden.  ...weiter unter AKTUELL

+++ Waldrettung zum Nulltarif +++

Der BUND lehnt einen Mountainbike-Trail am Lüsenberg in Arnsberg ab, denn durch den Bau einer Fahrstrecke und das Befahren werden wertvolle Kleinstrukturen und der Lebensraum vieler Arten zerstört.
An der Nord- und Ostseite vom Lüsenberg befindet sich ein artenreicher Laubmischwald auf Kulm-plattenkalk. Die an der Ostseite liegenden aufgelassenen Steinbrüche sind bereits im Biotopkataster aufgenommen. Sie gehören zum BK-4514-122 „Kulturlandschaft Luesenberg in Arnsberg“.
Diese Fläche beinhaltet auch FFH-Lebensraumtypen und sieht für die Steinbrüche eine natürliche Entwicklung vor; sprich: einfach wachsen lassen.
Hier könnte ohne Aufwand eine Naturwaldzelle ausgewiesen werden und eine natürliche Entwicklung zugelassen werden ... weiter lesen unter AKTUELL

Presseerklärung zum Lüsenberg von der Kreisgruppe BUND-HSK und der Ortsgruppe BUND-Arnsberg

Preisverleihung an die Fledermaushilfe - BUND Gruppen Arnsberg und HSK

"Die BUND Gruppen Arnsberg und HSK wurden für ihre Fledermausnothilfe ausgezeichnet. Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des BUND, Sabine Kaufmann pflegt in ihrem Haus mit großer Hingabe und Fachkenntnis verletzte Fledermäuse gesund. Später werden die Fledermäuse wieder ausgewildert. Hierzu konnte auf dem Hofgelände Hof Gordes eine Auswilderungsstation eingerichtet werden. Die Jury vergab für dieses Projekt 1.000 Euro." Quelle: Stadt Arnsberg  ... weiter lesen unter AKTUELL

Flugplatz Arnsberg-Menden - Verlängerung der Landebahn

Flugplatz Arnsberg-Menden

Mit Unstimmigkeiten im Naturschutzbeirat (Rodung eines Waldstückes im FFH-Gebiet im Zusammenhang mit der Verlängerung der Landebahn) ging es los. Für eine Erweiterung der Landebahn wurde ein Mischwald im FFH Gebiet angeholzt und der Naturschutzbeirat während des Planverfahrens nicht rechtzeitig informiert.

Wir, die BUND Gruppe HSK, sind mit dem Thema an die örtliche Presse heran getreten. Einige Artikel wurden dazu in der WP, beim Sauerlandkurier und Greenspoting verfasst.

Sogar von Journalisten der Sendung ZDF FRONTAL und vom WDR wurde recherchiert. Dabei kam so allerhand zutage ... weiter lesen unter AKTUELL

Der Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten

Marktschwärmerei … ein Vortrag mit dem Thema „Garten als Trittstein für Wildblumen und Insekten“
Auch der kleinste Garten kann dazu beitragen das Überleben der Wildblumen und Insekten zu retten. Christian Monier (Imker und Naturschützer) erklärte in seinem Vortrag wie das geht.

Dieser Vortrag war eine Veranstaltung vom SCHLABBERKAPPES - Arnsberger Nachhaltigkeitsfestival und dem BUND-Arnsberg ... weiter lesen unter AKTUELL

BUND-Wildvogelhilfe HSK


... ein Beitrag von WDR-Lokalzeit Südwestfalen bei Facebook:

Borkenkäfer bedoht süße Eulen-Küken!

Mehr zur Greifvogelstation HSK siehe auch auf unserer Homepage unter diesem Link

Volksinitiative Artenvielfalt

BUND-NRW Start zur Volksinitiative Artenvielfalt NRW. [Foto: Bernd Schaller]

Wir, die BUND-Gruppen Arnsberg und HSK, haben uns der Volksinitiative Artenvielfalt angeschlossen und hierzu am 29.08.2020 und am 26.09.2020, jeweils von 10 bis 13 Uhr, mit unserem Infostand in der Neheimer Fußgängerzone Unterschriften gesammelt.

Am 09. November 2021 haben CDU und FDP im Umweltausschuss des Landtags gegen die Volksinitiative Artenvielfalt NRW gestimmt.

Damit ignorieren sie auch die Stimmen von 115.000 Bürger*innen dieses Landes und sabotieren mögliche Auswege aus der Biodiversitätskrise.

Eine großartige Chance, NRW voran zu bringen, wurde damit verpasst ... weiter lesen unter AKTUELL

Spannungsfeld Glasfassade

So schützen Sie die gefährdete Vogelwelt - Bauen mit Glas ist modern und wird immer beliebter. Leider birgt es eine große Gefahr für die Vogelwelt. Auch Fledermäuse können Glas nicht orten und so wird eine Glasfläche für sie zur Todesfalle.

Der BUND fordert:

Eine Verstetigung der vogel- und fledermausfreundlichen Bauweise, Bau- und Umweltbehörden müssen zusammenarbeiten, Neubauten müssen vogelfreundlich geplant werden und für Vögel gefährliche Gebäude müssen vogelfreundlich nachgerüstet werden.

Glasfassade - Sanierung des Arnsberger Rathauses:
Wir, die BUND Gruppen Arnsberg und HSK, haben einen großen Erfolg errungen!

Darüber freuen wir uns sehr ... weiter lesen

So schützen Sie die gefährdete Vogelwelt: Lesen Sie dazu mehr unter AKTUELL

Schöpfung bewahren – Heckenpflanzaktion an der Ruhr am 09.11.2019

Gemeinsame Heckenpflanzaktion des BUND-Arnsberg mit Herrn Hammerschmidt vom Umweltamt der Stadt Arnsberg und Konfirmand*innen der evangelischen Kirchengemeinde Neheim

Mittlerweile ein paar Jahre her, aber vom Thema immer noch aktuell.
Im Rahmen des Projektes „Wildnis in der Stadt“, fand am 09.11.2019 eine Heckenpflanzaktion am „Jugendtreff“ (zwischen Skaterbahn und Autobahnunterführung) in der Ruhraue „Binnerfeld“ statt. Die Akteure trafen sich um 10 Uhr und setzten ca. 150 Heckenpflanzen um den Jugendtreff.
Bewusst wurden einheimische Gehölze wie Weißdorn, Schlehe, Heckenrose und Holunder gewählt. Diese bieten Blüten, Früchte, Geäst und Blätter als Nahrung, Lebensraum und Schutz für viele heimische Tier- und Insektenarten, das ganze Jahr über.

Das Projekt steht unter dem Motto „Natur erleben und Akzeptanz und Verständnis schaffen“. Die hohe Wertigkeit solcher Flächen, auch für den Menschen, soll dargestellt und den Besuchern nahe gebracht werden ... weiter lesen unter AKTUELL

Zukunft Pflanzen .... Mein nachhaltiger Garten

Die WR am 06.05.2019 im Interview mit Birgit Jakubzik, Sprecherin vom BUND-Arnsberg

Was ist Glyphosat?

Glyphosat ist das meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel der Welt und ein sogenanntes "Totalherbizid". Es tötet jede Pflanze, die nicht gentechnisch so verändert wurde, dass sie den Herbizideinsatz überlebt. Bekannt ist es vor allem unter dem Markennamen "Roundup", ein Produkt von Monsanto. Glyphosat ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen – und es trägt maßgeblich zum Artensterben in der Agrarlandschaft bei.

Die Wiederzulassung von Glypho­sat für weitere fünf Jahre ist ein Skandal. Jetzt müs­sen wir nationale Zulassun­gen verhin­dern. Damit Roundup, Weedkill, Dominator und ähnliche Produkte für viele Ein­satzbe­­rei­che verboten werden!

Die Glyphosat-2-Minuten-Information – Stichpunkte für Eilige

  • Glyphosat ist das in Deutschland und der Welt am häufigsten eingesetzte Pflanzengift; es wird auf 40 Prozent der deutschen Ackerfläche eingesetzt.
  • Es ist laut Krebsforschungsagentur der WHO wahrscheinlich krebserregend beim Menschen und es zerstört die biologische Vielfalt.
  • 70 Prozent der Deutschen sind für ein Verbot von Glyphosat, bei über 70 Prozent lässt es sich im Urin nachweisen.
  • Die EU-Pestizidgesetzgebung und das Zulassungsverfahren von Glyphosat sind auf die Bedürfnisse der Hersteller zugeschnitten. Übrigens: Die Chemieindustrie ist der drittgrößte Industriezweig Deutschlands.
  • Deutsche Behörden lassen die notwendige kritische Distanz zu den Pestizidherstellern vermissen.
  • Glyphosat muss verboten werden!

Weitere wichtige Informationen finden Sie auf der Homepage des BUND-Bundesverbandes:

https://www.bund.net/umweltgifte/glyphosat/



Wir sind auch bei Facebook
Aktuelles der BUND Gruppen Arnsberg und HSK auch auf Facebook
Bild: Sabine Kaufmann

BUND Fledermaushilfe Arnsberg

Sabine Kaufmann
Tel.: 0171 / 28 67 009

Spenden für die Fledermaushilfe

 

 

Bild: Claudia Haardt

BUND-Greifvogelstation HSK

Claudia Haardt
Tel.: 0171/6430249

Spenden für die Greifvogelstation

Bild: Esther Rossa

BUND-Singvogelstation HSK

Esther Rossa

Tel.: 0152/54231461

Spenden für die Singvogelstation

 

 

Wildkatzensichtungen

Bild: Thomas Stephan BUND

Birgit Jakubzik
Tel.: 0176 / 91 10 13 12
Bitte KEIN WhatsApp! Danke
Email: Birgit.Jakubzik@bund.net

Wildkatzenbotschafterin und Sprecherin BUND-Arnsberg

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GigA46 Gruppeninitiative gegen die A46
Lebendige Wälder

Die Verankerung eines höheren Stellenwerts der Gemeinwohlleistungen des Waldes ist die Botschaft, eine schonendere Holznutzung der Appell und mehr Wildnis ist die Vision der neuen BUND-Position "Lebendige Wälder".